STEINWERT GMBH FAMILIENGEFÜHRT SEIT 1990
POTSDAM · BERLINHOO@STEIN-WERT.DEIMPRESSUM
PLANUNG · AUSFÜHRUNG · ÜBERGABE

Klar im Prozess.
Präzise im Detail.

Gute Bodenarbeit beginnt mit guten Fragen. Gemeinsam klären wir, was Ihre Fläche leisten muss, wie der Bestand beschaffen ist und welche Betriebsunterbrechungen planbar sind.

Über Ihre Fläche sprechen ↗
Eine Bodenversiegelung wird mit einer Rolle aufgetragen
Herstellerabbildung Dr. Schutz · VIROBAC-Krankenhausbroschüre, PDF-S. 4. Kein Bild einer SteinWert-Ausführung.
01 Verstehen und bewerten Material und Nutzung bestimmen den Ausgangspunkt.
02 Abstimmen und planen Hygiene, Etappen, Zeitfenster und Systemwahl.
03 Ausführen und übergeben Freigaben und spätere Pflege mitdenken.
01 / Unser Sanierungsablauf

Ihr Projekt verstehen

Im ersten Gespräch geht es um Objekt, Bereich und Ziel: Welche Bodenart ist vorhanden? Welche Schäden oder Flecken stören? Geht es um Schutz, Farbe, Rutschhemmung, Leitfähigkeit oder eine Kombination?

Hilfreich sind Fläche, Standort, Fotos ohne personenbezogene Inhalte, vorhandene Pläne und Ihre möglichen Zeitfenster. Wir fragen auch nach den Reinigungs- und Desinfektionsverfahren und der Abstimmung mit der Krankenhaushygiene.

Bitte senden Sie keine Patientendaten oder unnötigen sensiblen Informationen. Projektanfrage vorbereiten.

02 / Unser Sanierungsablauf

Die Substanz vor Ort bewerten

SteinWert prüft Material, Zustand und geeignete Methoden vor einer Leistungszusage. Dabei können Belagsart, vorhandene Beschichtungen, Schadstellen, Haftung und Nutzung entscheidend sein.

Ein oberflächlicher Schutz ersetzt keine Untergrundsanierung. Welche Prüfungen und Vorarbeiten erforderlich sind, ergibt sich aus dem Objekt und den aktuellen Systemvorgaben.

Unternehmensangaben: SteinWert · Unternehmenswebsite, abgerufen am 06.11.2026.

03 / Unser Sanierungsablauf

Das passende System bestimmen

Auf Basis der Anforderungen werden PU-Schutz, gegebenenfalls Anticolor, VIROBAC, ein leitfähiges ESD-System oder UV-Technik betrachtet. Systeme werden nicht ungeprüft miteinander kombiniert.

Für technische Zusagen werden die aktuellen Produktinformationen, Sicherheitsdatenblätter, Beständigkeitslisten, Untergrundfreigaben und erforderlichen Prüfberichte benötigt. Die vier Broschüren im Downloadbereich sind Informationsquellen, keine vollständigen Arbeitsanweisungen.

Bei VIROBAC gehören Beleuchtung und organismusspezifische Prüfdaten dazu. Bei ESD-Böden sind elektrische Anforderungen und Messnachweise gesondert abzustimmen. UV-Technik erfordert eigene Verarbeitungs- und Sicherheitsvorgaben.

04 / Unser Sanierungsablauf

Klinikbetrieb und Ausführung abstimmen

Gemeinsam werden mögliche Etappen, Arbeitsbereiche, Zugänge, Absperrungen, Schutz angrenzender Flächen und Wegeführung festgelegt. Dabei sind Flächenverfügbarkeit und hygienische Anforderungen der Einrichtung maßgeblich.

Die Herstellerunterlagen werben mit Arbeit im laufenden Betrieb und kurzen Unterbrechungen. Daraus folgt keine allgemeine Zusage von Staubfreiheit, geräuschloser Vorbereitung oder Arbeit ohne Absperrung. Ein nachvollziehbarer Zeitplan berücksichtigt alle erforderlichen Schritte.

„Sekundenschnelle UV-Aushärtung“ ist nicht die Gesamtdauer einer Sanierung. Vorbereitung, Reparatur, Auftrag, technische Behandlung und Freigabe sind voneinander zu unterscheiden.

Herstellerkontext: VIROBAC Krankenhaus · PDF-S. 4 und UV-Lack-Folder · PDF-S. 1.

05 / Unser Sanierungsablauf

Vorbereiten, überarbeiten und schützen

Die Ausführung folgt dem vereinbarten Leistungsumfang und dem freigegebenen System. Je nach Bestand können Vorbereitung, Schadstellenbearbeitung, optische Gestaltung und Oberflächenversiegelung dazugehören.

Verbrauch, Mischungsverhältnisse, Schichtdicken, Topfzeiten und Trocknungsbedingungen werden nicht aus Werbebroschüren abgeleitet. Verbindlich sind die aktuellen technischen Vorgaben der tatsächlich eingesetzten Produkte.

Änderungen der Objektbedingungen werden vor zusätzlichen oder abweichenden Leistungen abgestimmt.

06 / Unser Sanierungsablauf

Flächenfreigabe und Pflege klären

Wann die Fläche wieder begangen, voll belastet oder mit den vorgesehenen Mitteln gereinigt werden darf, wird anhand des Systems und der Objektbedingungen festgelegt. Bei ESD-Anforderungen gehören die vereinbarten Messnachweise zur Abstimmung.

Die spätere Reinigung und Pflege wird mit der Einrichtung besprochen. Ein neues Siegel ersetzt keinen Hygieneplan. Auch längere Beschichtungs- oder Sonderreinigungsintervalle sind nicht automatisch längere Desinfektionsintervalle.

So wird aus einer erneuerten Oberfläche eine auf die Nutzung abgestimmte Lösung.

07 / Unser Sanierungsablauf

Was Sie für die erste Einschätzung bereithalten können

  • Objektstandort, Art der Einrichtung und betroffener Bereich.
  • Belagsmaterial, Alter, vorhandene Pflegeschichten und erkennbare Schäden.
  • Ungefähre Fläche und gegebenenfalls Pläne.
  • Reinigungs- und Desinfektionsmittel, besondere chemische Belastungen.
  • Anforderungen an Gestaltung, Rutschhemmung oder elektrische Eigenschaften.
  • Geplante Zeitfenster und Ansprechpartner für Technik und Hygiene.

Fehlende Angaben sind kein Hindernis für das erste Gespräch. Der Bestand wird objektbezogen geprüft.

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Ihre Fläche?

Material, Nutzung und Klinikbetrieb bestimmen die Lösung. Lassen Sie uns gemeinsam die Möglichkeiten Ihres Bestands prüfen.

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